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Techniken zum Löten von Schaltern

Bevorzugte Techniken zum Löten von Schaltern mit thermoplastischem Gehäuse

Lötkolbentyp:

Der Lötkolben sollte einen temperaturstabilisierten Spitzendurchmesser von 2,5 mm oder weniger und ein Heizelement mit 40 W aufweisen.

Temperatureinstellung:

Die Temperatur sollte für normale Zinn/Blei-Lote mit Flussmittelkern in dem Bereich 275 °C - 400 °C liegen.

Zu verwendendes Verfahren:

Die beiden Komponenten, z. B. Lötfahne und Draht, sollten gereinigt und vorverzinnt werden, um eine gute Verbindung sicherzustellen. Wenn die Lötspitze Betriebstemperatur erreicht hat, sollte sie auf einer angefeuchteten Reinigungsmatte gereinigt werden. Übermäßiges Reinigen auf einer angefeuchteten Matte führt bei einer nicht temperaturkontrollierten Spitze dazu, dass die Temperatur vorübergehend abfällt, was nicht gut für die Verbindung ist. Verzinnen Sie die Spitze des Lötkolbens mit einer kleinen Menge Fülldraht erneut. Setzen Sie den Lötkolben an das obere Ende der Lötfahne an, und bringen Sie Draht und Lötfahne schnell auf die Temperatur, bei der das Lot frei fließt, bringen Sie eine kleine Menge Fülldraht auf die Verbindung auf, bis diese korrekt bedeckt ist. Sobald dies geschehen ist, entfernen Sie sofort den Lötkolben von der Verbindung.

Der Vorgang sollte effektiv 7 - 8 Sekunden dauern.

Es ist wichtig, dass der Anschluss nicht seitlich belastet wird, während er in Kontakt mit dem Lötkolben ist, da sonst die Position des Anschlusses innerhalb des Schaltergehäuses beeinträchtigt werden könnte.

geeignete Schließsysteme